No-Low Zyme ist eine innovative Enzymlösung zur Verbesserung der Herstellung von alkoholfreien und alkoholarmen (No-Low) Getränken entwickelt wurde. Dieses Enzym wandelt fermentierbare Maltose in nicht fermentierbare Isomalto-Oligosaccharide (IMO) um und senkt so den tatsächlichen Fermentationsgrad (RDF). Da Hefen IMO nicht fermentieren können, entsteht kein Alkohol, während das Bier an Körper und Mundgefühl gewinnt und ein volleres, traditionelleres Geschmacksprofil erhält.
Ein weiterer Vorteil von No-Low Zyme ist die einfache Integration in bestehende Brauprozesse, ohne dass erhebliche Investitionen in neue Ausrüstung erforderlich sind. Dadurch können Brauereien die Produktionseffizienz steigern und bis zu 37% der Rohstoffkosten einsparen, was zu einer nachhaltigeren Produktion beiträgt.
Darüber hinaus kann die Verwendung dieses Enzyms den Energieverbrauch während des Entalkoholisierungsprozesses senken, da weniger Alkohol entfernt werden muss. Dies führt zu geringeren Betriebskosten und einer Reduzierung der Umweltbelastung im Zusammenhang mit der Herstellung von No-Low-Bieren.
Zusammenfassend bietet No-Low Zyme eine effektive Lösung für Brauer, die alkoholarme oder alkoholfreie Optionen anbieten möchten, ohne Geschmack und Qualität zu beeinträchtigen, während gleichzeitig die Produktionseffizienz und Nachhaltigkeit verbessert werden.
| Cod. | 3357010 |
|---|---|
| Inhaltsstoffe | Enzymatische Zubereitung auf Basis von Transglucosidase aus Pilzursprung. |
| Verwendung und Lagerung | Enzymatische Zubereitung auf Basis von Transglucosidase aus Pilzursprung. |
| Gewicht in Gramm | 50 |
| Empfohlene Menge | 1-5 kg/MT (1-5 g/kg Malz) - (20-100 g/hL bei einer durchschnittlichen Annahme von 20 kg Schrot pro hL) |
| Verwendung | Für die Herstellung von alkoholfreien und alkoholarmen Bieren mit reduziertem %RDF wird empfohlen, GF-Clear Zyme direkt in das Maischgefäß zu geben, entweder gleichzeitig mit dem geschroteten Malz oder kurz nach dem Einmaischen. |
| Am besten vor Ende | 07.10.2026 |
| Infos | Das Enzym wurde durch Fermentation eines Mikroorganismus hergestellt, der im Endprodukt nicht enthalten ist. Der Mikroorganismus wurde mittels moderner Biotechnologie optimiert. Das Enzym darf in der biologischen Produktion nicht verwendet werden. |